Elternstiftung Baden-Württemberg

Fachtag der Elternstiftung

Anmeldung

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Zeitplan

UhrzeitProgrammpunkt
09:30-10:00Ankommen
10:00-10:30Beginn und Begrüßungen durch Sabine Hagenmüller-Gehring (Vorstandsvorsitzende der Elternstiftung BW) und Muhterem Aras MdL (Vizepräsidentin des Landtages BW und Schirmherrin der Elternstiftung)
10:30-12:00Podiumsdiskussion mit Andreas Renner MdL (Vorsitzender des Ausschusses für Kultus im Landtag BW), Vanessa Scholz (Vorsitzende Landeselternbeirat BW), Heike Kempe (Vorsitzende Landeselternbeirat Kindertagesbetreuung BW), Dunja Recht (Vorstand Elternstiftung BW) und weitere Personen
12:00-13:00Mittagspause
13:00-13:45Workshop-Runde 1
13:45-14:00Pause
14:00-14:45Workshop-Runde 2
14:45-15:00Pause
15:00-16:00Blitzlichter aus den Workshops, Fragen und Abschluss

Moderation: Utku Pazarkaya, freier Journalist

Ihre Angaben *

Workshop-Auswahl

Bitte wählen Sie für jede Workshop-Runde einen Workshop. Klicken Sie auf einen Titel, um die Beschreibung zu lesen.

Workshop A - Soziale Herkunft in Kita und Schule(Referentin: Gesa Krämer)

Soziale Herkunft in Kita und Schule - Unterschiede erkennen und handeln

Klassenfahrt, Kindergeburtstag, Nachhilfe, Elternabend oder die Bitte, „einfach etwas mitzubringen“: Was für manche selbstverständlich ist, kann für andere zur Hürde werden. Wir schauen darauf, wie Armut, Wohlstand und soziale Herkunft den Alltag in Kita und Schule prägen - und entwickeln gemeinsam konkrete Möglichkeiten, Unterschiede wahrzunehmen, Beschämung zu vermeiden und Teilhabe zu ermöglichen.

Workshop B - Bildungs- und Erziehungspartnerschaft(Referentin: Eva Blum)

Zusammenarbeit, die wirkt - Konkrete Schritte für eine starke Bildungs- und Erziehungspartnerschaft

Eine gute Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule stellten einen wesentlichen Faktor für die gelingende Bildungsbiographie eines Kindes dar. Diese Zusammenarbeit wird ganz konkret von jeder Lehrperson und jedem Elternteil mitgestaltet. Gleichzeitig können hilfreiche Strukturen sowie strategische Überlegungen im Rahmen der Schulentwicklung für alle Beteiligten eine große Unterstützung sein.

In diesem Workshop wollen wir gemeinsam die konkreten Schritte zu einer echten Erziehung- und Bildungspartnerschaft zum Wohle der Kinder in den Blick nehmen und praktische Möglichkeiten der Umsetzung erarbeiten.

Workshop C - Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamtlichen(Referentin: Heidi Detzel-Ströble)

Nur in der gemeinsamen Wahrnehmung unserer Verantwortung, kann Bildung für Kinder und Jugendliche gelingen. Deshalb braucht es sowohl in der KiTa, als auch im schulischen Umfeld ein gutes, fruchtbares und vor allem auch gemeinsames Miteinander.

Wir alle sind Vorbilder für die Heranwachsenden! Unser Zusammenwirken zeigt, wie auch bei häufig unterschiedlichen Interessen, Bedürfnissen und Erwartungen ein zielführender Austausch und im Anschluss ein einheitliches Handeln entstehen kann.

In diesem Workshop erfahren wir, was wir uns für diese gedeihliche Zusammenarbeit voneinander wünschen, was wir jeweils den anderen an Unterstützung anbieten können und was wir besonders aneinander wertschätzen.

Workshop D - Gesunde Medienerziehung in der Familie(Referentin: Dr. Christine Lämmle)

Wie kann eine gesunde Medienerziehung in der Familie gelingen? Strategien für Eltern und die (Beratungs-)Praxis

Ziel dieses Workshops ist es, Wege zur Förderung einer gesunden Medienerziehung im familiären Alltag zu vermitteln. Teilnehmende erarbeiten Strategien, wie die eigene bzw. die elterliche Erziehungskompetenz gestärkt und der Umgang mit digitalen Medien in der Familie unterstützt werden kann. Anhand des ISES! Kids Onlinetrainings lernen die Teilnehmenden praxisnahe Strategien kennen, um die eigene Familie bzw. andere Familien bei der Umsetzung eines ausgewogenen Medienkonsums konkret zu begleiten und nachhaltig zu unterstützen.

Workshop E - Sind Sie etwa einsprachig?(Referentin: Prof. Dr. Rosemarie Tracy)

Wenn Sie diese Frage seltsam finden, kann ich Ihnen nur zustimmen. Dafür gibt es gute Gründe: Erstens wissen Sie vielleicht längst, dass es bei genauerer Betrachtung keine Einsprachigkeit gibt. Zweitens finden Sie wahrscheinlich die Frage wegen der Verwendung von „etwa“ seltsam und geradezu unhöflich. Aber warum? In dem Workshop möchte ich mit Ihnen darüber diskutieren, dass Mehrsprachigkeit weltweit Normalität und das natürliche Ergebnis unseres Spracherwerbs ist. Außerdem geht es in dem Workshop um die Fülle von Kompetenzen, die wir uns bei jedem Spracherwerb aneignen. Dazu gehört auch unsere Fähigkeit, auf kleine Unterschiede in Formulierungen empfindlich zu reagieren, wie im Fall von „etwa“. Das lässt uns generell darüber nachdenken, wie wir innerhalb und außerhalb von Bildungseinrichtungen, in einer oder in mehreren Sprachen kommunizieren wollen.

Weitere Angaben

Zustimmung *

Mit der Anmeldung wird dem Veranstalter die Erlaubnis erteilt, Foto- und Filmaufnahmen vor Ort zu machen und diese Aufnahmen im Zusammenhang mit der Veranstaltung für die Öffentlichkeitsarbeit und die Dokumentation, analog und digital, zu verwenden. Wer dies nicht möchte, wird gebeten, sich am Fachtag bei der Anmeldung zu melden.